| Kultur in Japan (1/7) |
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Glauben in Japan Die Wurzeln des Buddhismus Buddhismus ist sehr populär im asiatischem Raum. Im 3. Jahrhundert vor Christus erfolgte sein Ausbreitung von Indien aus nach China, Korea und Japan. Als Begründer gilt Buddha, der ca. 560-483 v. Chr. gelebt haben soll. Sein richtiger Name war Siddhartha Gautama. Er wurde als Prinz geboren. Nach und nach wandte er sich dem weltlichem Leben ab und führte ab da ein Leben in Meditation und Enthaltsamkeit. Irgendwann erlangte er die Erleuchtung, was es ihm ermöglichte sich vom ewigen rad der Wiedergeburt zu lösen und ins Reich des "Nirwana" (Verlöschen) einzutreten. Im Buddhismus bedeutet alles Leben Leiden, dem es gilt zu entfliehen. Nirwana ist somit die Erlösung. |
Körper (rûpa) Empfindungen (vedanâ) bestimmte Wahrnehmungen (samjnâ) Triebkräfte (sanskâra) Bewusstsein (vijnâna) Erlangt man die letzte Daseinsstufe nicht, droht eine weitere |
Die
Grundlage des Lebens= Leiden. Buddhas letzte Mahnung hieß somit also: Alles
Bedingte ist unbeständig. Erlangt das Heil.In vier Grundsätzen wird dieser
Mahnung gefolgt: Die Existenz des Leidens Die Entstehung des Leidens Die
Aufhebung des Leidens Der Weg der zur Aufhebung des Leidens führt Das Ziel
des Buddhismus ist es, Unsterblichkeit zu erlangen und dem Leiden der Leben
zu entrinnen. Dies wird aber nicht mit der Verlängerung des menschlichen
Lebens erlangt, sondern erlangt man erst durch die Aufhebung des Individuums,
was wiederum das Nirwana bedeutet. Ein Individuum besteht laut lehre Buddhas
aus fünft Daseinsformen: |
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